Quartier4all – Raum schaffen für generationenverbindendes
Zusammenleben in Siedlungen und Quartieren
Die Schweizer Bevölkerung wächst und wird immer älter. Entsprechend steigen die Anforderungen an die Siedlungsräume. Bei der Verdichtung bestehender oder dem Bau neuer Quartiere gehen sozialräumliche Aspekte, die das Zusammenleben der Generationen unterstützen, noch zu oft vergessen. Bei den Verantwortlichen fehlt es an Sensibilisierung für diese Themen, aber auch an nötigem Wissen und Werkzeug für die konkrete Umsetzung.
Das Projekt «Quartier4all – Raum schaffen für generationenverbindendes Zusammenleben in Siedlungen und Quartieren» unterstützt das Entstehen von Siedlungen und Quartieren, die Begegnungen im Alltag fördern und die Entstehung tragfähiger Nachbarschaften begünstigen. Dazu müssen sozialräumliche Aspekte in der Planung, der Entwicklung und im Betrieb von Liegenschaften stärker beachtet werden. «Quartier4all» stellt Anbietenden und Entwickelnden von Wohnraum sowie Gemeinden eine Toolbox mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Verfügung. Darüber hinaus fungiert ein Kompetenzzentrum als Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund um die Entwicklung von sozial nachhaltigen und generationenverbindenden Quartieren. Dadurch sollen in Zukunft mehr Wohn- und Lebensräume entstehen, in denen sich insbesondere auch ältere Menschen wohl fühlen und möglichst lange selbstbestimmt in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können.
Institutionen: Pro Senectute Schweiz, Pro Senectute Kanton Luzern
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Quartier4all: Praxisorientiertes Wissen für die Planung von generationenverbindenden Siedlungen
Die neue Plattform des Projekts «Quartier4all» unterstützt Gemeinden und Städte bei der sozialräumlichen Planung. Entdecken Sie strukturierte Handlungsempfehlungen, Fokusblätter und Good-Practice-Beispiele für eine generationenverbindende Quartierentwicklung im Metropolitanraum Zürich.
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Nein zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!»
Die Metropolitankonferenz Zürich lehnt die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» ab. Wirtschaft und Gesellschaft im Metropolitanraum Zürich profitieren von offenen Märkten, internationaler Vernetzung und stabilen Beziehungen zur Europäischen Union. Die Initiative würde diese Erfolgsfaktoren beschädigen. Sie würde den Fachkräftemangel verschärfen, den bilateralen Weg mit der EU aufs Spiel setzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand in der Schweiz gefährden.
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Beitritt Zürichsee-Linth: Neues Vereinsmitglied der Metropolitankonferenz Zürich
Die Region Zürichsee-Linth tritt dieses Jahr als vierte regionale Körperschaft dem Verein Metropolitranraum Zürich bei. Wir durften Barbara Dillier, Stadtpräsidentin von Rapperswil-Jona, Beisitzerin des Vereins Region Zürichsee-Linth und neu auch Metropolitanrätin der Metropolitankonferenz Zürich anlässlich des Beitritts interviewen.
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Rückblick: Abschlussanlass Silver Bridge
Am 8. Januar 2026 feierte das erfolgreiche Kooperationsprojekt «Silver Bridge – Standortbestimmung für das Arbeiten im Alter» mit einem hochkarätig besetzten Abschlussanlass seinen Projektabschluss. Das von der Metropolitankonferenz Zürich finanzierte Projekt brachte Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis zusammen, um innovative Lösungen für eine der drängendsten gesellschaftlichen Herausforderungen zu diskutieren: Wie können wir das Potenzial der Silver Ager besser nutzen?
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Demokratie im Stresstest – Rückblick auf die Demokratiekonferenz 2025
Die Demokratiekonferenz 2025 brachte Ende Oktober in Aarau Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung zusammen. Zwei Tage lang stand die Frage im Zentrum, wie belastbar demokratische Systeme heute sind und welche Wege in eine stabilere Zukunft führen. Viele der diskutierten Themen betreffen auch die Metropolitankonferenz Zürich, die sich seit Jahren für Vertrauen, Teilhabe und nachvollziehbare politische Prozesse im metropolitanen Raum einsetzt.
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Neuer Impuls für die MKZ: Das bewegt den neuen Geschäftsführer Nico Lalli
Nico Lalli übernahm im September 2025 die Geschäftsführung der Metropolitankonferenz Zürich. Im Interview erzählt er, wie ihn sein Werdegang zwischen Gemeinden, Kantonen und Metropolregion geprägt hat, welche Schwerpunkte er setzt und wie er die MKZ als Austausch- und Innovationsplattform weiterentwickeln möchte.