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Gas- und Wasserrohre aus Kunststoff mit roten Verschlusskappen

Zukunft der Gas-Infrastruktur

In 80 % der Mitgliedergemeinden des Metropolitanraums Zürich bestehen Gasnetze, welche fast ausschliesslich der öffentlichen Hand gehören. Dem zunehmenden Energieverbrauch durch Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum steht ein abnehmender Verbrauch durch energetische Sanierungen und Klimaerwärmung gegenüber. Zudem findet eine klimapolitisch geförderte Verschiebung von fossilen zu erneuerbaren Energieträgern statt. Das Kooperationsprojekt fragt deshalb: «Was bedeutet dies für die Zukunft der Gasnetze?» und schafft die Grundlagen zur Entscheidungsfindung in der kommunalen Energieplanung.

Der Bedarf nach Abklärungen betreffend «Zukunft der Gas-Infrastruktur» ist von Seiten Städte, Gemeinden und Kantone gross. Dank der praxisorientierten Umsetzung leistet das Kooperationsprojekt einen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung des Wirtschafts- und Lebensraumes. In einem Ratgeber für Städte und Gemeinden werden Erkenntnisse präsentiert, Empfehlungen vorgestellt und gute Beispiele aus dem Metropolitanraum aufgezeigt.

Institution: EBP

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Veranstaltung «Die Zukunft der Gas-Infrastruktur in den Städten und Gemeinden»

Expert*innen von Stadtwerken, Gasversorgern und aus der Energie- und Umweltdirektion haben sich im Zürcher Kosmos eingefunden, um der Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt «Zukunft der Gas-Infrastruktur» beizuwohnen.

Zur Präsentation

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«Das Gas-Verteilnetz wird weiterhin eine wichtige und sinnvolle Rolle spielen können, allerdings nicht in seiner heutigen Ausdehnung und Struktur»

Wie sieht die Zukunft der Gas-Infrastruktur aus? Die Energieversorgung ist im Umbruch, durch die Energie- und Klimapolitik werden verstärkte Effizienzmassnahmen und der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger gefördert und gefordert. «Um langfristig einen wirtschaftlichen Betrieb seines Netzes sicherzustellen, ist jedem Gasversorger empfohlen, eine strategische Netzplanung zu erarbeiten, die mit der Energieplanung kongruent ist», erklärt Projektleiterin Sabine Perch-Nielsen im Interview.

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