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Metropolitanraum-Zuerich-Rapperswil

News der Mkz

Hier finden Sie Neuigkeiten der Metropolitankonferenz Zürich. Informieren Sie sich über den aktuellen Stand laufender Projekte oder die neusten Berichte und Produkte der MKZ. Zudem erhalten Sie Einblick in vergangene Veranstaltungen.

Das OpExTool des Projekts «SAT für KMU» ist verfügbar.

Erfahren Sie mehr über den aktuellen Wissens- und Leistungsstand Ihres Unternehmens im Themenbereich der Operational Excellence.

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Aftermovie: Zukunft der Gas-Infrastuktur

Rückblick auf die Veranstaltung «Die Zukunft der Gas-Infrastruktur in den Städten und Gemeinden» vom 19.10.2020

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Veranstaltung «Die Zukunft der Gas-Infrastruktur in den Städten und Gemeinden»

Expert*innen von Stadtwerken, Gasversorgern und aus der Energie- und Umweltdirektion haben sich im Zürcher Kosmos eingefunden, um der Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt «Zukunft der Gas-Infrastruktur» beizuwohnen.

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«SAT für KMU – Mit der Analyse wird eine Bewertung über den aktuellen Reifegrad bezüglich Industrie 4.0 und Operational Excellence abgegeben.»

Mit «SAT für KMU» wurde ein Projekt initialisiert, um KMUs für die Industrie 4.0 und Operational Excellence zu sensibilisieren, Potentiale aufzuzeigen und spezifisches Wissen zu generieren. Als Projektergebnis liegt ein frei verfügbarer webbasierter Methodenbaukasten, das OPEX Tool, vor. Die Projektleiter Klaus Brossok und Eric Wieser im Interview

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Die Fachbroschüre Langsamverkehr und Naherholung

Die Fachbroschüre Langsamverkehr und Naherholung des Projekts Langsamverkehr ist ab sofort digital verfügbar.

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«Das Gas-Verteilnetz wird weiterhin eine wichtige und sinnvolle Rolle spielen können, allerdings nicht in seiner heutigen Ausdehnung und Struktur»

Wie sieht die Zukunft der Gas-Infrastruktur aus? Die Energieversorgung ist im Umbruch, durch die Energie- und Klimapolitik werden verstärkte Effizienzmassnahmen und der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger gefördert und gefordert. «Um langfristig einen wirtschaftlichen Betrieb seines Netzes sicherzustellen, ist jedem Gasversorger empfohlen, eine strategische Netzplanung zu erarbeiten, die mit der Energieplanung kongruent ist», erklärt Projektleiterin Sabine Perch-Nielsen im Interview.

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«SmartGridReady – In einem intelligenten Netz können der Verbrauch und die Produktion automatisiert aufeinander abgestimmt werden»

Das Projekt «Zukunft Verteilnetz Gemeindewerke – SmartGridReady» soll Handlungsempfehlungen erarbeiten, um die Umsetzung eines Smart Grids für Verteilnetzbetreiber zu unterstützen. Die Projektleitung Mevina Feuerstein und Peter Bomatter im Interview

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Veranstaltung «Doing Family – Was ist eigentlich Familie?»

Rund 100 Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sowie Fachpersonen aus dem Bereich Kind, Jugend und Familie fanden sich zusammen, um der Präsentation der Projektergebnisse beizuwohnen. Sie konnten nebst konkreten Handlungsempfehlungen spannende Aspekte aus einer angeregten Podiumsdiskussion mitnehmen.

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Fünf Fragen an die Projektleiter Labinot Demaj und Patrick Sägesser zum «Gemeinde-Bot»

Der Dialog zwischen Verwaltung und Bevölkerung ist von standardisierten, wiederkehrenden Verfahren und Fragen geprägt. Der «Gemeinde-Bot» soll diese in Zukunft als digitaler Verwaltungsassistent automatisiert beantworten. Die Projektleiter Labinot Demaj und Patrick Sägesser im Interview

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Pilotprojekt der Metropolitankonferenz Zürich macht Zukunft im Limmattal erlebbar

Das Projekt stellt die ganze Region Limmattal von Baden bis Zürich in verschiedenen Entwicklungsstadien dar. Es hat die erste öffentlich zugängliche Plattform für Stadtmodelle erarbeitet und entstand im Rahmen des Kooperationsprogramms zum Themenschwerpunkt «Folgen des Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums».

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FAQ Smart Use by Cividi

Das Projekt entstand und lebt im Spannungsfeld zwischen den Chancen und Risiken unserer durch Daten und Algorithmen getriebenen Welt. Es erforscht die Implikationen und Herausforderungen für die (Raum-)Planung. Dieser Hintergrund bringt eine Reihe von ethischen, technischen, aber auch rechtlichen Fragen mit sich.

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Mit «Smart Use» die Raum-und Verkehrsplanung neu denken

Smart Use ist das erste digitale Werkzeug für Raumplanung, das auf nutzergenerierten Daten aufbaut. Es fördert damit die fakten- und wirkungsorientierte Raumentwicklung. Gemeinden, Städte und Kantone können die anschaulichen Darstellungen der nutzergenerierten Daten für die Planung und Umsetzung konkreter Massnahmen einbeziehen.

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Video Case Study Zug

Smart Use betreibt und verbessert Stadtentwicklung. Dazu verbinden offene, digitale Werkzeuge Daten unterschiedlicher Herkunft und bringen fachbezogene und zivile Akteure zusammen. Im Video wird eine Datengeschichte der Baarerstrasse zwischen Baar und Zug ermittelt und die Möglichkeiten der Infrastrukturplanung, bzw. Velomobilität wird diskutiert.

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Die Abschlussveranstaltung

Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, dem Detailhandel und der Immobilienbranche aus dem Metropolitanraum Zürich haben sich im Zürcher Daisy eingefunden, um der Präsentation der Ergebnisse aus dem Projekt «Strukturwandel im Detailhandel» beizuwohnen.

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Workshops vom 24.08.2018 und 04.10.2018

Am 24. August und 04. Oktober 2018 fanden Workshops mit anregenden Diskussionen statt.

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Die Familie als «Projekt»

Dr. Karin Jurczyk forscht über Familienpolitik, Gender, Familie und Beruf. In einem Sammelband hat sie das Kapitel «Doing Family – der Practical Turn der Familienwissenschaften» veröffentlicht. Dieser Text lieferte nicht nur den Namen für das Projekt, sondern diente auch als inhaltliche Grundlage. Hier erhalten Sie einen Einblick in die zugrundeliegende Theorie.

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Ob klassisch, Patchwork oder alleinerziehend: Familie heisst Geborgenheit

Das Ziel des Projekts «Doing Family» ist es, herauszufinden, wie Unterstützungsleistungen aussehen könnten, die auch alternativen Familienmodellen besser entsprechen – und damit effizienter und günstiger wären. Projektleiter André Woodtli, Vorsteher Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich, im Interview

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Interview mit Projektleiterin Dr. Aniela Wirz

Projektleiterin Dr. Aniela Wirz erklärt, weshalb es das Projekt Fachkräftepotenzial braucht und welche Vorteile die Umsetzung auf Ebene der Metropolitankonferenz hat.

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