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Doing Family

Das Bild der Familie hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt. Gerade in städtischen Gebieten gibt es neben der «klassischen» Kernfamilie von Mutter, Vater und Kind vermehrt Alleinerziehende oder Patchworkfamilien. Deren Anliegen und Bedürfnisse unterscheiden sich von denjenigen der Kernfamilie. Die Unterstützungsleistungen der öffentlichen Hand richten sich jedoch noch immer nach dem Bild der klassischen Familie.

Das Projekt «Doing Family» will die bestehenden Rahmenbedingungen für Familien verbessern und neue schaffen. Dafür hat das Projekt drei Studien in Auftrag gegeben und die Erkenntnisse in einem Abschlussbericht zusammengefasst. Der Bericht enthält Empfehlungen zur Verbesserung der Familienpolitik von «heute» und «morgen». Sie sollen die Debatte anregen und Orientierung für zeitgemässere politische Massnahmen geben.

Projektleitung: André Woodtli, Vorsteher Amt für Jugend und Berufsberatung, Kanton Zürich

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Veranstaltung «Doing Family – Was ist eigentlich Familie?»

Rund 100 Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung sowie Fachpersonen aus dem Bereich Kind, Jugend und Familie fanden sich zusammen, um der Präsentation der Projektergebnisse beizuwohnen. Sie konnten nebst konkreten Handlungsempfehlungen spannende Aspekte aus einer angeregten Podiumsdiskussion mitnehmen.

Zur Präsentation

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Die Familie als «Projekt»

Dr. Karin Jurczyk forscht über Familienpolitik, Gender, Familie und Beruf. In einem Sammelband hat sie das Kapitel «Doing Family – der Practical Turn der Familienwissenschaften» veröffentlicht. Dieser Text lieferte nicht nur den Namen für das Projekt, sondern diente auch als inhaltliche Grundlage. Hier erhalten Sie einen Einblick in die zugrundeliegende Theorie.

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Ob klassisch, Patchwork oder alleinerziehend: Familie heisst Geborgenheit

Das Ziel des Projekts «Doing Family» ist es, herauszufinden, wie Unterstützungsleistungen aussehen könnten, die auch alternativen Familienmodellen besser entsprechen – und damit effizienter und günstiger wären. Projektleiter André Woodtli, Vorsteher Amt für Jugend und Berufsberatung des Kantons Zürich, im Interview

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