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Metropolitan-Tag

Metropolitan-Tag 2021

Die Auswirkungen der Pandemie und ihre Aufarbeitung aus wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Sicht werden noch Monate, wenn nicht Jahre nach Lockerung der Eindämmungsmassnahmen spürbar sein und zu tun geben. Der Verein möchte die weitreichenden Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft debattieren und lädt zum dritten Metropolitan-Tag ein. Im Fokus steht einerseits der Blick zurück und die Frage, was wir aus dieser Zeit an Erfahrungen und Erkenntnissen mitnehmen und andererseits der Blick in die Zukunft, welche Lösungen und Chancen sich ergeben.

Datum: 16. September 2021
Zeit: 09:00 – 17:00 Uhr
Ort: X-TRA in Zürich

Der Metropolitan-Tag widmet sich dem Thema «Pandemie und Potenzial. Corona als Stresstest und Nährboden für Innovation im Metropolitanraum Zürich» und teilt sich in die vier Themenblöcke:

  • Rolle des funktionalen Raums in der Corona-Krise und Zusammenarbeit im Metropolitanraum Zürich
  • Einschränkungen der grenzüberschreitenden Mobilität, Auswirkungen auf den Metropolitanraum Zürich
  • Pandemie und demokratische Gesellschaft
  • Die Zukunft der Begegnung in der post Corona-Zeit

Termin eintragen

Expert*innen und Entscheidungsträger*innen aus Wissenschaft und Politik, wie Dr. Johanna Schnabel (Freie Universität Berlin), Cloé Jans (gfs.bern) und Matthias Michel (Ständerat Zug), diskutieren über die Zusammenarbeit und den Föderalismus in der Krise.

Welche Auswirkungen und Folgen hat Covid-19 in der grenzüberschreitenden Mobilität von Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital aus der Sicht der Branchen Detailhandel, Industrie und Tourismus? Dieser Frage gehen Ursula Nold (Präsidentin MGB), Dr. Stephan Wartmann (CEO BRUGG Group), Andreas Züllig (Präsident hotelleriesuisse) und Gisela Erler, Ex-Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung (Land Baden-Württemberg) nach.

Ihr Beitrag zum Themenblock 3: Pandemie und demokratische Gesellschaft

Die Corona-Pandemie ist ein Stresstest für die demokratische Gesellschaft, ihre Institutionen und Prozesse. Die Eidgenössischen Volksabstimmungen vom Mai mussten verschoben werden, das Unterschriften sammeln für Referenden und Initiativen wurde stark eingeschränkt und die Session abgebrochen. In den Kantonen und Gemeinden sieht es nicht anders aus: Gemeindeversammlungen z.B. waren im Frühling 2020 praktisch nicht durchführbar. Der klassische Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess kommt unter Druck. Am Metropolitantag 2021 wollen wir uns damit auseinandersetzen und Lösungsvorschläge für die Demokratie post-corona aufzeigen.

Themenblock 3 besteht aus einem Inputreferat zum Thema «Lage der Nation – Auswirkungen der Pandemie auf die demokratische Gesellschaft» gefolgt von Pitches mit anschliessenden Break-Out-Sessions. In mehreren Pitches sollen Lösungen, Ansätze, Ideen usw. für die im Inputreferat thematisierten (und auch weitere) Auswirkungen und Problemfelder präsentiert werden.

Mögliche Themenfelder umfassen:

  • digitale Gemeindeversammlung
  • e-Partizipation
  • Parteien & Vereinswesen
  • Behördenleistungen
  • Handlungsfähigkeit von Parlamenten

Die Flughöhe muss nicht bei allen Pitches gleich sein, sondern darf von visionärer Idee bis zu konkreten Dienstleistungen und Produkten alles umfassen. Ziel der Pitches ist es das Publikum zu überzeugen an der eigenen Break-Out-Session teilzunehmen. Im Format der Break-Out-Session sind die Referent*innen frei.

Hätten Sie Interesse in einem dieser Pitches Ihr Projekt, Ihre Idee, Ihre Dienstleistung usw. vorzustellen? Wir freuen uns sehr über eine Nachricht an marco.schwarzenbach@cr-k.ch und geraldine.neeser@cr-k.ch.