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Metropolitanraum-Zuerich-Gesellschft

Gesellschaft

Die Metropolitankonferenz Zürich will dazu beitragen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, die soziale Mobilität zu verbessern und ein lebenswertes Umfeld für die gesamte Bevölkerung zu schaffen. Dazu gehören der positive Umgang mit der Zuwanderung, die Pflege der kulturellen Vielfalt sowie die Förderung von Freizeit-, Sport- und Kulturangeboten für alle Bevölkerungsgruppen.

Zur Stärkung der gemeinsamen Identität wird ein Bewusstsein für den Gesamtraum geschaffen, etwa über Begegnungsmöglichkeiten oder eine profilierte Medienpräsenz in allen Teilräumen.

Streetwise – räumliche Wahrnehmung abbilden und nutzen

Streetwise trägt dazu bei, Aufenthaltsqualität, Sicherheitsbefinden und Lebensraum von Bewohner*innen im Metropolitanraum nachhaltig zu verbessern, baut ein Verständnis räumlicher Wahrnehmung auf und unterstützt Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei Entscheidungen in der transdisziplinären Entwicklung des Metropolitanraums.

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Digitales 3D-Limmatstadtmodell

Das Kooperationsprojekt Digitales 3D-Limmatstadtmodell ist das schweizweit erste digitale Modell für eine ganze Region: es bildet auf den dynamischen Lebens- und Wirtschaftsraum Limmattal von Zürich bis Baden ab und stellt Projekte der Stadtentwicklung verständlich dar.

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Smart Use – Raum, Wachstum und Big Data

Das Projekt Smart Use stützt Raumentwicklung stärker auf das tatsächliche Verhalten der Nutzer ab und erlaubt ein besseres Verständnis der Nachfrage auf Basis neuer Datenquellen. Dank den Erkenntnissen erhalten die Städte, Kantone und Gemeinden des Metropolitanraums Zürich Zugang zu einer neuen Plattform mit einem benutzerfreundlichen Tool für die Raumentwicklung.

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Gemeinde-Bot – digitaler Dialog zwischen Verwaltung und Bevölkerung

Der Bedarf an Entlastung der Fachkräfte in der Verwaltung ist gross. Der Gemeinde-Bot kann wiederkehrende Verwaltungsaufgaben abwickeln und vereinfacht den Zugang zur Verwaltung. Mit diesem Projekt unterstützt die Metropolitankonferenz die Entwicklung hin zur «Personalized Administration».

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Doing Family

Das Projekt «Doing Family» will die bestehenden Rahmenbedingungen für Familien verbessern und neue schaffen. Dafür hat das Projekt drei Studien in Auftrag gegeben und die Erkenntnisse in einem Abschlussbericht zusammengefasst.

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ILMA+ – Innovative letzte Meile Angebote

Hauptziel des Projekts war es, die Verbreitung innovativer Angebote für die letzte Meile in der Logistikkette im Metropolitanraum Zürich durch Standardisierung und Verbesserung der Rahmenbedingungen zu beschleunigen.

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Langsamverkehr – Attraktive Erschliessung siedlungsnaher Erholungsräume durch Langsamverkehr

Im Metropolitanraum Zürich soll in konkreten Planungsprojekten und anhand des neuen ASTRA-Leitfadens zur Planung von Langsamverkehrsnetzen die Erschliessung der Erholungsräume mit Wegnetzen fürs Wandern, Velofahren und Mountainbiken optimiert werden.

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SAT für KMU – Kompetenz für Industrie von morgen

KMU im Metropolitanraum Zürich sollen für die Industrie 4.0 sprach- und handlungsfähig gemacht und Hemmschwellen gesenkt werden, sodass KMU selbständig agieren und Projekte kompetent lancieren können. Dies macht das OpExTool, ein frei verfügbarer softwarebasierter Methodenbaukasten, möglich.

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Zukunft Verteilnetz Gemeindewerke

Das Projekt ermöglicht den Gemeindewerken mit limitierten Personal- und Fachressourcen Zugang zur Planung und Umsetzung einer «SmartGridReady»-Infrastruktur. Dank seiner Praxisorientierung verspricht das Projekt einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 zu leisten.

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Zukunft der Gas-Infrastruktur

Der Bedarf nach Abklärungen betreffend «Zukunft der Gas-Infrastruktur» ist von Seiten Städte, Gemeinden und Kantone gross. Dank der praxisorientierten Umsetzung leistet das Projekt einen Beitrag für die nachhaltige Gestaltung des Wirtschafts- und Lebensraumes.

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Strukturwandel im Detailhandel

Die MKZ hat frühzeitig die Wichtigkeit und Tragweite der aktuellen Entwicklungen in dieser Branche erkannt und deshalb gemeinsam mit der IG Detailhandel und der Swiss Retail Federation dieses Projekt lanciert.

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